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Über den Stakeholder-Ansatz in Davos

Ein Artikel der Süddeutschen Zeitung darüber, wie der Stakeholder-Ansatz (sehr) langsam das Shareholder-Prinzip verdrängt

05.02.2020

Schon seit über zehn Jahren lehren wir am Lehrstuhl den Stakeholder-Ansatz. Besonders in Veranstaltungen wie der Vorlesung "Convincing Stakeholders", die wir gemeinsam mit Prof. Dr. Anja Tuschke, Vorstand des Instituts für strategische Unternehmensführung, und Prof. Dr. Manfred Schwaiger, Vorstand des Instituts für Marktorientierte Unternehmensführung, anbieten und dem Blockseminar "Convincing Political Stakeholders", das von unserem Lehrbeauftragten, Dr. Klemens Joos in Brüssel gelehrt wird, wollen wir den Studierenden diesen ganzheitlichen Ansatz als Alternative zur reinen Shareholder-Denke näher bringen.

Auch das Weltwirtschaftsforum, das Dr. Klaus Schwab 1971 ins Leben rief, wurde auf der Idee gegründet, dass Unternehmen nicht nur Gewinne erzielen, sondern auch den Bedürfnissen der Gesellschaft und Umwelt gerecht werden müssen. Zum Jahrestreffen der Mächtigen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik 2020 in Davos greift die Süddeutsche Zeitung das Thema in einem Artikel auf. Zu lesen ist er hier.

 gut gemeint

Foto: Süddeutsche Zeitung, 20.01.2020, Wirtschaft, Seite 16

 

Unser Lehrbeauftragter, Dr. Klemens Joos, kommentiert diesen an Univ.-Prof. Dr. Anton Meyer folgendermaßen:

"Wir reden, forschen und lehren die letzten zehn Jahre bzw. Jahrzehnte über den Stakeholder Ansatz (in meinem Fall die Nische Political Stakeholder) und jetzt wird es das Thema in Davos... Sinngemäß: "Stakeholder gegen Shareholder". Nicht zu fassen… Ihnen auf diesem Wege nochmals Gratulation zum frühzeitigen Erkennen der Stakeholder Bedeutung für die Betriebswirtschaftslehre."

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